Akupunkturpraxis - Dr. med. Christiane Beier

     
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Traditionelle Chinesische Medizin (TCM),
Akupunktur,
Kräutertherapie oder Phytotherapie


Traditionelle Chinesische Medizin:
Sind Sie auf der Suche nach einer ganzheitlichen Therapie
ohne Nebenwirkungen? Oder wollen Sie Krankheiten vorbeugen?
Dann sind Sie bei Näturlich heilen am richtigen Ort.
Unsere chinesischen Spezialistin hat jahre-, jahrzehntelange
Erfahrung in der Akupunktur, TuiNa- und AnMo-Massagen und Phytotherapie (Anwendung von Heilpflanzen).
Wir bieten Therapien und Prophylaxe an, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
   

Behandlungsmethoden Akupunktur:
Die Akupunktur ist hierzulande wohl die bekannteste chinesische Heilmethode. Bei der Akupunktur werden feine Nadeln in genau definierte Akupunkturpunkte gestochen. Diese Akupunkturpunkte befinden sich auf den zwölf Meridianen, den Leitbahnen, welche die Organsysteme oder Funktionskreise verbinden. Je nach Jahreszeit, Alter, Konstitution und Erkrankung des Patienten werden die Nadeln verschieden tief und verschieden lang in die Akupunkturpunkte gesetzt.Mit Hilfe dieser Methode nimmt der Therapeut Einfluss auf das Qi des Patienten und bringt so das Ungleichgewicht von Yin und Yang wieder in Harmonie.Ähnlich wie die Akupunktur wirkt die Akupressur. Dabei werden die Akupunkturpunkte auf den Meridianen durch Druck der Fingerkuppen, des Daumens, der Hände oder der Ellbogen stimuliert.Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt oder verstärkt:- Ohr-Akupunktur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen- Elektro-Akupunktur: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt - Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert- Wärmetherapie (TDP): Durch eine spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt.

Behandlungsmethoden Kräutertherapie oder Phytotherapie:
Die Kräutertherapie oder Phytotherapie gilt als die höchste Form der Traditionellen Chinesischen Medizin. Diese setzt zur Heilung etliche tausend Kräuter sowie Substanzen tierischen, mineralischen und metallischen Ursprungs ein. Für die Behandlung sucht der Arzt in der Regel eine Hauptsubstanz und verschiedene begleitende Substanzen aus und mischt sie in exakt ausgearbeiteten Quantitäten. Jeder Patient erhält so ein natürliches Arzneimittel, das genau nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammengestellt ist.Die Kräuter werden meist als Granulate zur Einnahme, teilweise auch zur äusseren Anwendung oder für Bäder verordnet und für jeden einzelnen Patienten von unserem Partner Lian Chinaherb gemäss Diagnose zu individuellen Rezepturen kombiniert. Die Kräuter werden über zirka zwei bis vier Monate in warmen Getränken eingenommen. Der Körper kann so die Substanzen besser und schneller aufnehmen. Ein kurzes Aufkochen macht den Tee besser wasserlöslich und verträglich. Erfahrungsgemäss sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Ganz allgemein raten die chinesischen Ärzte zu warmen Getränken, denn "Kaltes löscht das Feuer im Magen", wie ein altes chinesisches Sprichwort besagt. Das heisst, durch kalte Speisen und Getränke wird laut TCM der Stoffwechsel ungünstig beeinflusst.